Die Mutter aller PromptsThe Mother of All PromptsVisų užklausų motinaLa madre di tutti i promptLa mère de tous les promptsLa madre de todos los prompts
Ein Prompt, der Prompts erzeugt. Ein Meta-Prompt. Lang, hässlich, verdreht ... funktioniert aber.A prompt that generates prompts. A meta-prompt. Long, ugly, twisted ... but it works.Užklausa, kuri generuoja užklausas. Meta-užklausa. Ilga, bjauri, vingiuota ... bet veikia.Un prompt che genera prompt. Un meta-prompt. Lungo, brutto, contorto ... ma funziona.Un prompt qui génère des prompts. Un méta-prompt. Long, moche, alambiqué... mais ça marche.Un prompt que genera prompts. Un meta-prompt. Largo, feo, retorcido ... pero funciona.
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Das Schwierigste am AIM-TO Meta-Prompt ist, dass das Wort Meta drin vorkommt, denn die Methode ist supereinfach: Kopieren – in deinem Sprech ganz normal schreiben – Kopieren Das war’s. Ende. Klappt. Probier es aus. Wenn du mehr wissen willst, lies weiter.
Der AIM-TO Meta-Prompt ist ein kleines Monster. Ich selbst lese ihn schon seit vielen Monden nicht mehr und habe ihn auch nur ganz am Anfang mal von oben bis unten durchgelesen. Er soll ja auch nicht hübsch sein oder einfach zu verstehen. Er soll nur funktionieren. Das heißt in diesem Fall: Ungeschliffene einfache Worte, Gedanken, deine Art zu reden, Notizen … in ein strukturiertes Muster zu verpacken, mit dem eine Maschine besser umgehen kann.
Struktur heißt in diesem Fall AIM-TO – ein Muster, das bewährt ist und das funktioniert. Die einfachste Art, eine Anweisung an die KI zu strukturieren. OK, das war ein wenig zu dick aufgetragen. Eine mögliche einfache Art.

Und das ist jetzt kein Taschenspielertrick. Ich habe dich nicht in die Falle gelockt, um dich jetzt ein komisches Prompt-Muster pauken zu lassen, an das du dich dann mit viel Mühe halten sollst. Ich erwähne AIM-TO, wie ich bei einer gemeinsamen Reise nach Italien den alten VW-Bus, mit dem wir in Urlaub fahren, erwähnen würde. Aber Autos sind mir egal. Es kommt nicht auf das Fortbewegungsmittel an, sondern auf den Urlaub, die Reise, das Ziel, das Ergebnis. Das Vehikel ist Teil davon, aber eben nicht das Wesentliche. Unser Fahrzeug heißt AIM-TO. Es ist ein Akronym. Nur ein Akronym. Ein Weltklasseakronym zwar, aber letztlich nur eine weitere Eselsbrücke, die du dir aber in diesem Fall eben genau nicht(!) merken musst. Es funktioniert auch ganz ohne das Hintergrundwissen. Du sitzt im VW-Bus und bist selbst der wichtigste Teil deiner Reise, nicht der VW-Bus. Und ich betone es nochmal, langsam und ausführlich und trotzdem kurz, weil es kurz ist. Wenn du einen Prompt schreiben willst, der über eine triviale Anfrage wie “Erklär mir, warum es nachts dunkel wird” oder “Korrigiere alle Rechtschreibfehler in dieser Mail” hinausgeht, oder wenn das Ergebnis deiner bisherigen Versuche eher durchwachsen war, oder wenn du einen Prompt basteln willst, den du mehr als nur einmal verwenden willst … dann solltest du mal den AIM-TO Meta-Prompt ausprobieren:
- Kopiere den AIM-TO Meta-Prompt in das KI-Tool deiner Wahl – wenn du mehrere Modelle zur Auswahl hast, nimm das bessere.
- Chatte in deinem Sprech und mit deiner Denke. Sag einfach, worum es geht. Konkret und vollständig, aber nicht gekünstelt oder gestelzt. Beispieleingabe:
Ich muss ne Präsi zum Projektstatus machen für Cheffe und sein Chef auch - also was größeres, soll knallen, aber auch nix verwässern. Halt wie immer, alles grün und ne Kleinigkeit rot. Will gut dastehen und gewappnet sein, falls bissige Fragen kommen. Hier sind die Projektinfos ...liefert
Generierter Prompt:

Anmerkung: Den generierten Prompt musst du nicht lesen … den Chat dazu schon. Da steht das Wesentliche zusammengefasst, die Lücken und die getroffenen Annahmen:
Ich habe den Output strikt auf eine 5-Slide-Executive-Struktur begrenzt, um den C-Level-Fokus zu treffen, und eine direkte "Red Team Q&A"-Sektion eingebaut, damit du bei dem "roten" Thema direkt die Deutungshoheit und Lösungskompetenz behältst. Den Platzhalter für deine Rohdaten habe ich im INFORM-Teil platziert, damit der Prompt sofort nach dem Einfügen feuerbereit ist.
- Kopiere nach etwaigen Anpassungen via Chat den erzeugten Prompt in ein neues Chatfenster und verwende ihn, als hättest du ihn von Anfang an selbst so toll geschrieben. Du musst ihn dafür nicht lesen! Nur das Ergebnis aus diesem Prompt entscheidet, ob er gut oder schlecht ist.
Und das war es schon. Das Ganze gibt es auch nochmal im Erklärbär-Modus.
Noch ein paar klärende Worte zur Erwartungshaltung. Das ganze Prozedere macht die KI immer noch nicht zum Gedankenleser und die Ergebnisse sind nicht automatisch um Welten besser als mit normalen ehrlichen guten Freitext-Prompten. Liefere einfach alle relevanten Inhalte für die besten Ergebnisse. Gerne auch mit einer Idee zu viel an Information und auch Prosa und Meinung und Stimmung, besser als zu wenig. Der Ballast wird rausgefiltert. Die Essenz bleibt.
Das Endergebnis wird auch kein Quantensprung an besserer Qualität sein. Es macht weder die KI noch dich besser. Aber du musst dich weniger anstrengen, um bessere Ergebnisse zu erzielen, und hast trotzdem einen Super-Prompt. Deinen Super-Prompt. Und du musst dafür kein extra Tool installieren oder den tollen Prompt-Generator wiederfinden und nichts auswendig lernen. Es gibt keine Hinter-den-Kulissen-Aktion. Es passiert vor deinen Augen. Den Meta-Prompt hast du bei dir. Wo du willst. Überall. Es ist ja schließlich nur ein bisschen Text. Und er baut mit dir, durch dich und für dich.
Aber du wolltest ja sowieso nur das international anerkannte Prompt-Diplom. Stimmt’s? Teilnahmebestätigung für den Arbeitgeber oder Schulungsnachweis. Hast du die Methode ausprobiert? Funktioniert es? Dann sag laut “Ja” und lad dir dein Zertifikat runter.

Gute Arbeit. Glückwunsch.
Haupthirn aus – Darmhirn anMission erfüllt. Jetzt haben alle den Meta-Prompt. Keine Ausreden mehr. Ab jetzt baut jeder selbst seine Weltmeisterprompts. Das war ja einfach. Dann kann ich ja ein neues Projekt starten. Also Meta-Prompt kopieren – “Projektbriefing für einen Generator, der mir Webseiten bastelt, die wie PowerPoint sind, nur cooler und besser und halt nicht Microsoft, die sollen überall laufen können. Also so dass mir die Präsi erzeugt wird, wenn ich sag was ich in der Präsi will. Komplett. Soll Föhnen und Rocken. “ … und los geht’s … Und ja, so schreibe ich meine Prompts. Eher noch schlimmer und mit unzähligen Schreibfehlern. Das einzige Problem, das ich jetzt habe, ist es, die ganzen wiederverwendbaren Prompts, die ich am Fließband generiere, richtig zu verwalten. Aber da lass ich mir auch noch was einfallen.
The hardest thing about the AIM-TO Meta-Prompt is that the word meta is in it, because the method is dead simple: Copy – write in your own words like you normally would – copy That’s it. The end. Works. Try it out. If you want to know more, read on.
The AIM-TO Meta-Prompt is a little monster. I myself haven’t read it in many moons, and even at the very start I only ever read it top to bottom once. It isn’t meant to be pretty or easy to understand. It’s only meant to work. Which in this case means: taking unpolished, plain words, thoughts, the way you talk, notes … and packing them into a structured pattern that a machine can handle better.
Structure in this case means AIM-TO – a pattern that’s proven and that works. The simplest way to structure an instruction for the AI. OK, that was laying it on a bit thick. One possible simple way.

And this is no sleight of hand. I didn’t lure you into a trap just to make you cram some weird prompt pattern that you’re then supposed to stick to with great effort. I mention AIM-TO the way I’d mention the old VW bus we drive on vacation on a shared trip to Italy. But cars bore me. What matters isn’t the means of transport, it’s the vacation, the journey, the destination, the result. The vehicle is part of it, but it’s not the essential part. Our vehicle is called AIM-TO. It’s an acronym. Just an acronym. A world-class acronym, sure, but ultimately just one more mnemonic — which in this case you specifically do not(!) need to remember. It works just fine without the background knowledge. You’re sitting in the VW bus and you yourself are the most important part of your journey, not the VW bus. And I’ll stress it again, slowly and in detail and yet briefly, because it is brief. If you want to write a prompt that goes beyond a trivial request like “Explain to me why it gets dark at night” or “Fix all the typos in this email,” or if the results of your attempts so far have been rather mixed, or if you want to craft a prompt you intend to use more than just once … then you should give the AIM-TO Meta-Prompt a shot:
- Copy the AIM-TO Meta-Prompt into the AI tool of your choice – if you have several models to pick from, take the better one.
- Chat in your own words and with your own thinking. Just say what it’s about. Concrete and complete, but not contrived or stilted. Example input:
Gotta make a status deck for the project for my boss and his boss too - so something bigger, should land hard, but not water anything down either. You know, like always, everything green and one little thing red. Wanna look good and be armed in case any nasty questions come up. Here's the project info ...delivers
Generated prompt:

Note: You don’t have to read the generated prompt … but you do have to read the chat around it. That’s where the essentials are summed up — the gaps and the assumptions that were made:
I strictly limited the output to a 5-slide executive structure to hit the C-level focus, and built in a dedicated "Red Team Q&A" section so that on the "red" topic you keep both the narrative control and the air of having the solution. I placed the placeholder for your raw data in the INFORM part so the prompt is ready to fire the moment you paste it in.
- Copy the generated prompt — after any tweaks via chat — into a fresh chat window and use it as if you’d written it that brilliantly yourself from the start. You don’t need to read it for that! Only the result coming out of this prompt decides whether it’s good or bad.
And that’s all there is to it. The whole thing is also available in Erklärbär mode.
A few clarifying words on expectations. This whole procedure still doesn’t turn the AI into a mind reader, and the results aren’t automatically worlds better than with normal, honest, good free-text prompts. Just deliver all the relevant content for the best results. Feel free to include a touch too much information, plus prose and opinion and mood — better than too little. The ballast gets filtered out. The essence stays.
The end result won’t be a quantum leap in quality either. It makes neither the AI nor you any better. But you have to strain less to get better results, and you still end up with a super-prompt. Your super-prompt. And for that you don’t have to install any extra tool or dig up the great prompt generator again or memorize anything. There’s no behind-the-scenes action. It happens before your eyes. You carry the meta-prompt with you. Wherever you want. Everywhere. It’s only a bit of text, after all. And it builds with you, through you, and for you.
But you only wanted the internationally recognized prompt diploma anyway. Am I right? A certificate of attendance for your employer, or proof of training. Did you try the method? Does it work? Then say “Yes” out loud and download your certificate.

Good work. Congratulations.
Main brain off — gut brain onMission accomplished. Now everyone’s got the meta-prompt. No more excuses. From here on out, everyone builds their own world-champion prompts. That was easy. So now I can kick off a new project. So, copy the meta-prompt – “Project briefing for a generator that builds me websites that are like PowerPoint, only cooler and better and just not Microsoft, they should be able to run anywhere. So that the deck gets generated for me when I say what I want in it. Complete. Should blow you away and rock.” … and off we go … And yes, that’s how I write my prompts. Even worse, actually, and with countless typos. The only problem I have now is properly managing all the reusable prompts I’m churning out by the conveyor-belt-load. But I’ll think of something for that too.
Sunkiausia AIM-TO meta-užklausoje yra tai, kad joje yra žodis meta, nes pats metodas itin paprastas: Nukopijuoti – savo kalba parašyti visai įprastai – nukopijuoti Tiek ir tos. Pabaiga. Veikia. Išbandyk. Jei nori sužinoti daugiau, skaityk toliau.
AIM-TO meta-užklausa – mažas pabaisiukas. Aš pats jos jau daug mėnulių neskaitau, o ir pačioje pradžioje tik vienąkart perskaičiau nuo viršaus iki apačios. Ji ir neturi būti graži ar lengvai suprantama. Ji turi tik veikti. Tai šiuo atveju reiškia: paimti nenugludintus paprastus žodžius, mintis, tavo kalbėjimo manierą, užrašus … ir supakuoti juos į struktūruotą šabloną, su kuriuo mašinai lengviau tvarkytis.
Struktūra šiuo atveju reiškia AIM-TO – šabloną, kuris yra išbandytas ir kuris veikia. Paprasčiausias būdas struktūruoti instrukciją DI. Gerai, tai jau truputį per stipriai pasakyta. Vienas galimas paprastas būdas.

Ir tai – jokie rankų miklumo triukai. Aš tavęs neįviliojau į spąstus, kad dabar priversčiau kalti kažkokį keistą užklausų šabloną, kurio paskui su dideliu vargu turėtum laikytis. AIM-TO paminiu taip, kaip per bendrą kelionę į Italiją paminėčiau seną VW autobusiuką, su kuriuo važiuojam atostogauti. Bet automobiliai man nerūpi. Svarbu ne susisiekimo priemonė, o atostogos, kelionė, tikslas, rezultatas. Transporto priemonė yra jų dalis, bet ne esmė. Mūsų transportas vadinasi AIM-TO. Tai akronimas. Tik akronimas. Pasaulinio lygio akronimas, tiesa, bet galiausiai tik dar viena mnemonika (atminties ramstis), kurios šiuo atveju kaip tik nereikia(!) įsiminti. Ji veikia ir visai be foninių žinių. Tu sėdi VW autobusiuke ir pats esi svarbiausia savo kelionės dalis, o ne VW autobusiukas. Ir pabrėžiu tai dar kartą, lėtai ir išsamiai, ir vis tiek trumpai, nes tai trumpa. Jei nori parašyti užklausą, kuri viršija trivialų prašymą tipo „Paaiškink, kodėl naktimis sutemsta“ ar „Pataisyk visas šio laiško rašybos klaidas“, arba jei tavo ligšiolinių bandymų rezultatai buvo gana margi, arba jei nori susimeistrauti užklausą, kurią panaudosi ne vieną kartą … tada turėtum išbandyti AIM-TO meta-užklausą:
- Nukopijuok AIM-TO meta-užklausą į savo pasirinktą DI įrankį – jei turi kelis modelius pasirinkti, imk geresnį.
- Pokalbiauk savo kalba ir savo mąstysena. Tiesiog pasakyk, apie ką kalba. Konkrečiai ir išsamiai, bet ne dirbtinai ar iškilmingai. Pavyzdinė įvestis:
Reikia padaryt prezentaciją apie projekto būklę šefui ir jo šefui irgi - tai kažkas didesnio, turi rėžt iš peties, bet ir nieko neišskiest. Na žinai, kaip visad, viskas žalia ir vienas mažas dalykėlis raudonas. Noriu gerai atrodyt ir būt apsiginklavęs, jei ims lįst aštrūs klausimai. Štai projekto info ...pateikia
Sugeneruota užklausa:

Pastaba: Sugeneruotos užklausos skaityti nebūtina … o štai pokalbį aplink ją – taip. Ten apibendrinta esmė, spragos ir padarytos prielaidos:
Aš griežtai apribojau išvestį iki 5 skaidrių vadovų struktūros, kad pataikyčiau į C lygmens fokusą, ir įmontavau atskirą „Red Team Q&A“ skiltį, kad „raudonąja“ tema iškart išlaikytum ir interpretacijos pirmenybę, ir sprendimo kompetenciją. Vietos žymeklį tavo neapdorotiems duomenims patalpinau INFORM dalyje, kad užklausa būtų pasiruošusi šauti vos ją įklijavus.
- Nukopijuok po galimų patikslinimų per pokalbį sugeneruotą užklausą į naują pokalbio langą ir naudok ją taip, lyg nuo pat pradžių pats būtum ją taip puikiai parašęs. Tam jos skaityti nereikia! Ar ji gera, ar bloga, sprendžia tik rezultatas iš šios užklausos.
Ir tiek tos. Visa tai prieinama ir Erklärbär režimu.
Dar pora aiškinamųjų žodžių apie lūkesčius. Visa ši procedūra DI vis tiek nepaverčia minčių skaitytoja, ir rezultatai automatiškai ne kokia tvarka geresni nei su normaliomis sąžiningomis geromis laisvo teksto užklausomis. Tiesiog pateik visą reikšmingą turinį geriausiems rezultatams. Drąsiai net su trupučiu per daug informacijos, taip pat su proza, nuomone ir nuotaika – geriau nei per mažai. Balastas išfiltruojamas. Esmė lieka.
Galutinis rezultatas taip pat nebus kokybės kvantinis šuolis. Jis nepadaro nei DI, nei tavęs geresnio. Bet tau reikia mažiau įsitempti, kad pasiektum geresnius rezultatus, ir vis tiek turi super-užklausą. Savo super-užklausą. Ir tam nereikia diegti jokio papildomo įrankio ar iš naujo ieškoti to puikaus užklausų generatoriaus ir nieko įsiminti. Nėra jokio užkulisinio veiksmo. Tai vyksta tavo akivaizdoje. Meta-užklausą turi su savimi. Kur tik nori. Visur. Juk tai tik truputis teksto. Ir ji kuria su tavimi, per tave ir tau.
Bet tu juk vis tiek norėjai tik tarptautiniu mastu pripažinto užklausų diplomo. Tiesa? Dalyvavimo pažymėjimo darbdaviui ar mokymų įrodymo. Ar išbandei metodą? Veikia? Tada garsiai pasakyk „Taip“ ir atsisiųsk savo sertifikatą.

Geras darbas. Sveikinu.
Haupthirn aus – Darmhirn anMisija įvykdyta. Dabar visi turi meta-užklausą. Jokių pasiteisinimų. Nuo šiol kiekvienas pats kuria savo pasaulio čempionų užklausas. Juk buvo paprasta. Tada galiu pradėti naują projektą. Taigi nukopijuoju meta-užklausą – „Projekto instruktažas generatoriui, kuris man kuria interneto svetaines, panašias į „PowerPoint“, tik šaunesnes ir geresnes ir tiesiog ne „Microsoft“, jos turi veikti bet kur. Taip, kad man būtų sugeneruota prezentacija, kai pasakau, ko prezentacijoje noriu. Pilnai. Turi nupūsti nuo kojų ir žiebt.“ … ir pirmyn … Ir taip, būtent taip aš rašau savo užklausas. Net dar prasčiau ir su nesuskaičiuojama daugybe rašybos klaidų. Vienintelė bėda, kurią dabar turiu, – tinkamai sutvarkyti visas tas pakartotinai naudojamas užklausas, kurias gaminu konvejeriu. Bet ir dėl to dar ką nors sugalvosiu.
La cosa più difficile dell’AIM-TO Meta-Prompt è che ci compare dentro la parola meta, perché il metodo è semplicissimo: Copiare – scrivere nel tuo modo di dire del tutto normalmente – copiare Tutto qui. Fine. Funziona. Provalo. Se vuoi saperne di più, continua a leggere.
L’AIM-TO Meta-Prompt è un piccolo mostro. Io stesso non lo leggo più da parecchie lune e l’ho letto da cima a fondo solo proprio all’inizio. Del resto non deve essere bello o facile da capire. Deve solo funzionare. Il che, in questo caso, vuol dire: prendere parole semplici e non levigate, pensieri, il tuo modo di parlare, appunti … e impacchettarli in uno schema strutturato che una macchina sa gestire meglio.
Struttura, in questo caso, significa AIM-TO – uno schema collaudato e che funziona. Il modo più semplice per strutturare un’istruzione per l’IA. Ok, l’ho sparata un po’ grossa. Un possibile modo semplice.

E questo non è un gioco di prestigio. Non ti ho attirato in una trappola per farti adesso sgobbare su uno strano schema di prompt a cui poi dovresti attenerti a fatica. Cito AIM-TO come, in un viaggio insieme in Italia, citerei il vecchio pulmino VW con cui andiamo in vacanza. Ma delle auto non m’importa nulla. Non conta il mezzo di trasporto, conta la vacanza, il viaggio, la meta, il risultato. Il veicolo ne fa parte, ma non è l’essenziale. Il nostro veicolo si chiama AIM-TO. È un acronimo. Solo un acronimo. Un acronimo di livello mondiale, certo, ma in fondo solo un’altra regola mnemonica — che in questo caso però non(!) devi assolutamente ricordare. Funziona benissimo anche senza il sapere di sfondo. Sei seduto nel pulmino VW e sei tu stesso la parte più importante del tuo viaggio, non il pulmino VW. E lo ribadisco ancora, lentamente e nel dettaglio e comunque in breve, perché è breve. Se vuoi scrivere un prompt che vada oltre una richiesta banale tipo “Spiegami perché di notte diventa buio” o “Correggi tutti gli errori di ortografia in questa mail”, oppure se i risultati dei tuoi tentativi finora sono stati piuttosto altalenanti, oppure se vuoi mettere insieme un prompt da usare più di una volta sola … allora dovresti provare l’AIM-TO Meta-Prompt:
- Copia l’AIM-TO Meta-Prompt nel tool IA di tua scelta – se hai diversi modelli tra cui scegliere, prendi il migliore.
- Chatta nel tuo modo di dire e con la tua testa. Di’ semplicemente di cosa si tratta. Concreto e completo, ma non artificioso o impostato. Esempio di input:
Devo fa' na presentazione sullo stato del progetto pe' il capo e pure il suo capo - quindi roba grossa, deve spaccà, ma senza annacquà niente. Insomma come sempre, tutto verde e na cosina rossa. Voglio fa' bella figura ed esse pronto se arrivano domande pungenti. Ecco le info del progetto ...restituisce
Prompt generato:

Nota: Il prompt generato non lo devi leggere … la chat sì. Lì sta riassunto l’essenziale, le lacune e le assunzioni fatte:
Ho limitato rigorosamente l'output a una struttura executive da 5 slide, per centrare il focus C-level, e ho integrato una sezione "Red Team Q&A" dedicata, così che sul tema "rosso" tu mantenga subito il controllo della narrazione e l'aria di avere la soluzione in mano. Il segnaposto per i tuoi dati grezzi l'ho posizionato nella parte INFORM, così il prompt è pronto a sparare subito dopo l'incollatura.
- Copia il prompt generato, dopo eventuali aggiustamenti via chat, in una nuova finestra di chat e usalo come se l’avessi scritto tu stesso così benissimo fin dall’inizio. Per questo non devi leggerlo! Solo il risultato che esce da questo prompt decide se è buono o cattivo.
E questo è tutto. Il tutto c’è anche in modalità Erklärbär.
Ancora qualche parola chiarificatrice sulle aspettative. Tutta questa procedura comunque non rende l’IA un lettore del pensiero e i risultati non sono automaticamente mille volte migliori rispetto a normali, onesti, buoni prompt in testo libero. Fornisci semplicemente tutti i contenuti rilevanti per i migliori risultati. Volentieri anche con un’idea di informazione in più, e pure prosa e opinione e umore, meglio che troppo poco. La zavorra viene filtrata via. L’essenza resta.
Anche il risultato finale non sarà un salto quantico di qualità migliore. Non rende migliore né l’IA né te. Ma devi sforzarti di meno per ottenere risultati migliori, e hai comunque un super-prompt. Il tuo super-prompt. E per questo non devi installare nessun tool in più o ritrovare il fantastico generatore di prompt e non devi imparare niente a memoria. Non c’è nessuna azione dietro le quinte. Succede davanti ai tuoi occhi. Il meta-prompt ce l’hai con te. Dove vuoi. Ovunque. In fondo è solo un po’ di testo. E costruisce con te, attraverso di te e per te.
Ma comunque volevi solo il diploma di prompting riconosciuto a livello internazionale. Dico bene? Attestato di partecipazione per il datore di lavoro o certificato di formazione. Hai provato il metodo? Funziona? Allora di’ “Sì” ad alta voce e scarica il tuo certificato.

Buon lavoro. Congratulazioni.
Haupthirn aus – Darmhirn anMissione compiuta. Adesso tutti hanno il meta-prompt. Niente più scuse. D’ora in poi ognuno si costruisce da sé i suoi prompt da campione del mondo. Beh, è stato facile. Allora posso pure avviare un nuovo progetto. Quindi copio il meta-prompt – “Briefing di progetto per un generatore che mi costruisce siti web che sono come PowerPoint, solo più fighi e migliori e insomma non Microsoft, devono poter girare ovunque. Cioè così che la presentazione mi venga generata quando dico cosa voglio nella presentazione. Completa. Deve far girare la testa e spaccare. ” … e via si parte … E sì, è così che scrivo i miei prompt. Anzi, anche peggio e con innumerevoli errori di battitura. L’unico problema che ho adesso è gestire come si deve tutti quei prompt riutilizzabili che genero a nastro. Ma anche per quello mi verrà in mente qualcosa.
Le plus difficile, avec l’AIM-TO Meta-Prompt, c’est que le mot méta y figure, car la méthode est ultra-simple : Copier – écrire dans ton langage, tout à fait normalement – copier C’est tout. Fin. Ça marche. Essaie. Si tu veux en savoir plus, continue de lire.
L’AIM-TO Meta-Prompt est un petit monstre. Moi-même, ça fait des lunes que je ne le lis plus, et même tout au début je ne l’ai parcouru de haut en bas qu’une seule fois. Il n’est d’ailleurs pas censé être joli ou facile à comprendre. Il est seulement censé fonctionner. Ce qui veut dire, en l’occurrence : prendre des mots simples et bruts, des pensées, ta façon de parler, des notes… et les emballer dans un motif structuré qu’une machine sait mieux manipuler.
Structure, en l’occurrence, ça veut dire AIM-TO – un motif éprouvé et qui fonctionne. La manière la plus simple de structurer une instruction pour l’IA. OK, là j’en ai un peu trop fait. Une manière simple possible.

Et là, ce n’est pas un tour de passe-passe. Je ne t’ai pas attiré dans un piège pour te faire bachoter maintenant un bizarre motif de prompt auquel tu serais ensuite censé te tenir à grand-peine. Je mentionne AIM-TO comme je mentionnerais, lors d’un voyage commun en Italie, le vieux combi VW avec lequel on part en vacances. Mais les voitures, je m’en fiche. Ce qui compte, ce n’est pas le moyen de transport, c’est les vacances, le voyage, la destination, le résultat. Le véhicule en fait partie, mais ce n’est justement pas l’essentiel. Notre véhicule s’appelle AIM-TO. C’est un acronyme. Juste un acronyme. Un acronyme de classe mondiale, certes, mais au fond un simple moyen mnémotechnique de plus — que, dans ce cas précis, tu n’as justement pas(!) besoin de retenir. Ça marche très bien sans les connaissances de fond. Tu es assis dans le combi VW et c’est toi-même qui es la partie la plus importante de ton voyage, pas le combi VW. Et je le souligne encore une fois, lentement et en détail tout en restant bref, parce que c’est bref. Si tu veux écrire un prompt qui va au-delà d’une requête triviale du genre « Explique-moi pourquoi il fait noir la nuit » ou « Corrige toutes les fautes d’orthographe dans cet e-mail », ou si le résultat de tes tentatives jusqu’ici était plutôt mitigé, ou si tu veux bricoler un prompt que tu comptes utiliser plus d’une seule fois… alors tu devrais essayer l’AIM-TO Meta-Prompt :
- Copie l’AIM-TO Meta-Prompt dans l’outil IA de ton choix – si tu as plusieurs modèles à disposition, prends le meilleur.
- Chatte dans ton langage et avec ta façon de penser. Dis simplement de quoi il s’agit. Concret et complet, mais pas affecté ni guindé. Exemple de saisie :
Faut que je fasse une présentation sur l'état du projet pour mon chef et son chef à lui aussi - donc un truc d'envergure, ça doit claquer, mais sans non plus rien édulcorer. Tu vois, comme d'hab, tout au vert et un petit truc au rouge. Veux faire bonne figure et être paré au cas où des questions piquantes débarquent. Voici les infos du projet ...livre
Prompt généré :

Remarque : Le prompt généré, tu n’as pas à le lire… le chat qui va avec, si. C’est là qu’est résumé l’essentiel, les lacunes et les hypothèses retenues :
J'ai strictement limité la sortie à une structure exécutive de 5 slides pour viser le focus C-level, et j'ai intégré une section « Red Team Q&A » dédiée, pour que sur le sujet « rouge » tu conserves d'emblée la maîtrise du récit et l'aura de celui qui a la solution. Le placeholder pour tes données brutes, je l'ai placé dans la partie INFORM, pour que le prompt soit prêt à faire feu dès l'instant où tu l'auras collé.
- Copie le prompt généré — après d’éventuels ajustements via le chat — dans une nouvelle fenêtre de chat et utilise-le comme si tu l’avais écrit toi-même aussi brillamment dès le départ. Pas besoin de le lire pour ça ! Seul le résultat issu de ce prompt décide s’il est bon ou mauvais.
Et voilà, c’est tout. Le tout existe aussi en mode Erklärbär.
Encore quelques mots clarificateurs sur les attentes. Toute cette procédure ne fait toujours pas de l’IA une liseuse de pensées, et les résultats ne sont pas automatiquement à des années-lumière meilleurs qu’avec de bons prompts en texte libre, normaux et honnêtes. Livre simplement tout le contenu pertinent pour obtenir les meilleurs résultats. Avec, volontiers, une idée d’information de trop, et aussi de la prose, de l’opinion et de l’humeur, plutôt que pas assez. Le ballast est filtré. L’essence reste.
Le résultat final ne sera pas non plus un bond quantique en qualité. Ça ne rend ni l’IA ni toi meilleurs. Mais tu dois forcer moins pour obtenir de meilleurs résultats, et tu as quand même un super-prompt. Ton super-prompt. Et pour ça, tu n’as pas à installer d’outil supplémentaire, ni à retrouver le formidable générateur de prompts, ni à apprendre quoi que ce soit par cœur. Il n’y a pas d’action en coulisses. Ça se passe sous tes yeux. Le méta-prompt, tu l’as sur toi. Où tu veux. Partout. Ce n’est jamais qu’un peu de texte, après tout. Et il construit avec toi, à travers toi et pour toi.
Mais de toute façon, tu voulais juste le diplôme de prompt internationalement reconnu. Pas vrai ? Une attestation de participation pour l’employeur, ou un justificatif de formation. Tu as essayé la méthode ? Ça marche ? Alors dis « Oui » à voix haute et télécharge ton certificat.

Beau travail. Félicitations.
Haupthirn aus – Darmhirn anMission accomplie. Maintenant tout le monde a le méta-prompt. Plus d’excuses. À partir de maintenant, chacun construit lui-même ses prompts de champion du monde. C’était facile. Alors je peux bien démarrer un nouveau projet. Donc, copier le méta-prompt – « Briefing de projet pour un générateur qui me bricole des sites web qui sont comme PowerPoint, juste plus cool et meilleurs et pas du Microsoft, ils doivent pouvoir tourner partout. Donc que la présentation me soit générée quand je dis ce que je veux dedans. Complet. Ça doit décoiffer et déchirer. » … et c’est parti… Et oui, c’est comme ça que j’écris mes prompts. En pire, même, et avec d’innombrables fautes de frappe. Le seul problème que j’ai maintenant, c’est de gérer correctement tous les prompts réutilisables que je produis à la chaîne. Mais pour ça aussi, je trouverai bien quelque chose.
Lo más difícil del AIM-TO Meta-Prompt es que la palabra meta aparece en él, porque el método es supersencillo: Copiar – escribir con tus palabras como lo harías normalmente – copiar Eso es todo. Fin. Funciona. Pruébalo. Si quieres saber más, sigue leyendo.
El AIM-TO Meta-Prompt es un pequeño monstruo. Yo mismo hace muchas lunas que no lo leo, y solo al principio del todo lo leí una vez de arriba abajo. Tampoco pretende ser bonito ni fácil de entender. Solo pretende funcionar. Lo que en este caso significa: coger palabras simples y sin pulir, pensamientos, tu forma de hablar, notas … y empaquetarlos en un patrón estructurado que una máquina sepa manejar mejor.
Estructura significa en este caso AIM-TO – un patrón que está probado y que funciona. La forma más sencilla de estructurar una instrucción para la IA. Vale, eso ha sido cargar un poco las tintas. Una posible forma sencilla.

Y esto no es ningún juego de manos. No te he atraído a una trampa para hacerte empollar ahora un patrón de prompts raro al que luego tengas que ceñirte con mucho esfuerzo. Menciono AIM-TO igual que, en un viaje juntos a Italia, mencionaría la vieja furgoneta VW con la que nos vamos de vacaciones. Pero los coches me dan igual. Lo que importa no es el medio de transporte, sino las vacaciones, el viaje, el destino, el resultado. El vehículo es parte de ello, pero no es lo esencial. Nuestro vehículo se llama AIM-TO. Es un acrónimo. Solo un acrónimo. Un acrónimo de talla mundial, eso sí, pero al final solo una regla mnemotécnica más — que en este caso justamente no(!) tienes que recordar. Funciona perfectamente sin el conocimiento de fondo. Vas sentado en la furgoneta VW y tú mismo eres la parte más importante de tu viaje, no la furgoneta. Y lo recalco otra vez, despacio y con detalle y aun así breve, porque es breve. Si quieres escribir un prompt que vaya más allá de una petición trivial como “Explícame por qué se hace de noche” o “Corrige todas las faltas de ortografía de este correo”, o si los resultados de tus intentos hasta ahora han sido más bien irregulares, o si quieres montar un prompt que pienses usar más de una vez … entonces deberías probar el AIM-TO Meta-Prompt:
- Copia el AIM-TO Meta-Prompt en la herramienta de IA que elijas – si tienes varios modelos donde elegir, coge el mejor.
- Chatea con tus palabras y con tu forma de pensar. Di simplemente de qué va. Concreto y completo, pero sin forzar ni rebuscar. Ejemplo de entrada:
Tengo que hacer una presen del estado del proyecto para el jefe y su jefe también - o sea algo más gordo, tiene que petarlo, pero sin aguar nada tampoco. Pues como siempre, todo en verde y una cosilla en rojo. Quiero quedar bien y estar preparado por si caen preguntas con mala leche. Aquí va la info del proyecto ...entrega
Prompt generado:

Nota: El prompt generado no tienes que leerlo … pero el chat que lo acompaña sí. Ahí está resumido lo esencial, las lagunas y los supuestos adoptados:
He limitado estrictamente el output a una estructura ejecutiva de 5 diapositivas para acertar con el foco C-level, e incorporé una sección dedicada de "Red Team Q&A" para que en el tema "rojo" mantengas tanto el control del relato como el aire de tener la solución. He colocado el marcador de tus datos en bruto en la parte INFORM para que el prompt esté listo para disparar en cuanto lo pegues.
- Copia el prompt generado — tras los ajustes que hagas por chat — en una ventana de chat nueva y úsalo como si lo hubieras escrito tú mismo así de genial desde el principio. ¡No hace falta que lo leas para eso! Solo el resultado que sale de este prompt decide si es bueno o malo.
Y eso es todo. Lo mismo está también en modo Erklärbär.
Unas palabras aclaratorias más sobre las expectativas. Todo este procedimiento sigue sin convertir a la IA en lectora de mentes, y los resultados no son automáticamente mil veces mejores que con buenos prompts de texto libre, normales y honestos. Simplemente aporta todo el contenido relevante para los mejores resultados. Con gusto incluso con una pizca de información de más, y prosa y opinión y estado de ánimo, mejor que de menos. El lastre se filtra. La esencia se queda.
El resultado final tampoco será un salto cuántico en calidad. No hace mejor ni a la IA ni a ti. Pero tienes que esforzarte menos para lograr mejores resultados, y aun así te queda un súper prompt. Tu súper prompt. Y para eso no tienes que instalar ninguna herramienta extra ni volver a encontrar el genial generador de prompts ni memorizar nada. No hay acción entre bastidores. Pasa ante tus ojos. El meta-prompt lo llevas contigo. Donde quieras. En todas partes. Al fin y al cabo, solo es un poco de texto. Y construye contigo, a través de ti y para ti.
Pero tú lo único que querías de todos modos era el diploma de promptear de reconocimiento internacional. ¿A que sí? Certificado de asistencia para el empleador o justificante de formación. ¿Has probado el método? ¿Funciona? Pues di “Sí” en voz alta y descárgate tu certificado.

Buen trabajo. Enhorabuena.
Haupthirn aus – Darmhirn anMisión cumplida. Ahora todos tienen el meta-prompt. Se acabaron las excusas. A partir de ahora cada uno se construye sus propios prompts de campeonato del mundo. Qué fácil ha sido. Entonces ya puedo arrancar un proyecto nuevo. Así que copiar el meta-prompt – “Briefing de proyecto para un generador que me monte páginas web que sean como PowerPoint, solo que más molonas y mejores y, eso sí, que no sea Microsoft, que puedan correr en cualquier sitio. O sea, que se me genere la presen cuando le diga qué quiero en la presen. Completa. Tiene que deslumbrar y petarlo.” … y allá vamos … Y sí, así escribo yo mis prompts. Más bien peor aún, y con incontables erratas. El único problema que tengo ahora es gestionar como es debido todos los prompts reutilizables que voy generando en cadena. Pero para eso también se me ocurrirá algo.