aim-to-pace.ai

Stell dir vor, es ist KI und keiner kann promptenImagine it's AI and nobody can promptĮsivaizduok, kad atėjo DI, o niekas nemoka rašyti užklausųImmagina: c'è l'IA e nessuno sa promptareImagine, c'est l'IA et personne ne sait prompterImagina que es IA y nadie sabe promptear

Man muss nicht gut prompten können, um gut zu promptenYou don't have to be good at prompting to prompt wellNereikia mokėti gerai rašyti užklausų, kad rašytum jas geraiNon serve saper promptare bene per promptare benePas besoin de savoir bien prompter pour bien prompterNo hace falta saber promptear bien para promptear bien

Original auf Substack ↗Original on Substack ↗Originalas Substack’e ↗Originale su Substack ↗Original sur Substack ↗Original en Substack ↗ Lies hier, like, kommentiere und abonniere dort.Read here; like, comment and subscribe there.Skaityk čia; pamėgk, komentuok ir prenumeruok ten.Leggi qui; metti like, commenta e iscriviti lì.Lis ici ; like, commente et abonne-toi là-bas.Lee aquí; dale like, comenta y suscríbete allí.

KI katapultiert die unfassbaren SciFi-Artefakte meiner Kindheit in die anfassbare Realität: Babelfisch-ähnliche Ohrhörer, autonome Roboter und allwissende sprechende Computerorakel sind bereits alltäglicher Standard. Und trotzdem hinkt die KI-Massen-Adoption hinterher.

Klar hat jeder KI mitbekommen und vermeiden kann sie ja sowieso auch keiner. Aber selbst wenn man diese mächtigen KI-Tools kostenlos und auf dem Silbertablett serviert bekommt, selbst mit Werbung und Ermutigung dafür, ist die Nutzung doch eher enttäuschend gering im Vergleich zum Potential.

Es gibt immer noch einen zu großen Teil von Mitmenschen und Kollegen, der nichts mit KI anfängt oder damit anzufangen weiß.

Die Gründe sind mannigfaltig:

  • Datenschutzbedenken
  • Eingeschränkter Zugriff
  • unklare rechtliche Regelung zu Urheberschaft und Haftung
  • nicht erkennbarer Nutzen
  • zu hoher Initialaufwand
  • Berührungsängste
  • schlechte erste Erfahrungen
  • falsche Erwartungshaltung
  • zu viele Fehler
  • allgemeine Skepsis
  • strukturelle Ablehnung

Alle diese Gründe sind valide im Sinne von nachvollziehbar, aber auch widerlegbar oder zumindest streitbar. Vor allem aber sollten sie nicht dafür sorgen, dass man aufhört oder gar nicht erst anfängt, sich mit KI ernsthaft zu befassen. Und dass es sich lohnt, weiß ich und jeder, der sich ein wenig intensiver mit KI beschäftigt hat. Egal ob grundsätzlich skeptisch oder positiv, den unmittelbaren Kontakt mit einer KI sollte jeder echt und unverfälscht erfahren, und nicht nur indirekt konsumieren.

Und der einfachste Einstieg in die Kommunikation mit der KI ist der Prompt … Also die Worte, die man wählt, um mit der KI zu chatten.

Denn die KI kann doch reden und verstehen wie ein Mensch, oder?!

Prinzipiell schon, aber doch nicht so ganz und das erste große Versprechen der KI wird schnell entzaubert. KI versteht eher wie ein Alien, der zwar unsere Sprache perfekt gelernt hat, aber nicht unsere Wahrnehmung hat und nicht in unserem sozialen Gefüge lebt. Ein Außerirdischer, der nicht weiß, was wichtig und lustig wirklich bedeuten und nicht zwischen den Zeilen lesen kann. Und der zusätzlich auch mit nicht gerade wenigen genetischen Defekten daherkommt, die ihn halluzinieren, lügen und vergessen lassen. Obwohl die KI ein Produkt der IT ist, verhält sie sich ganz anders und muss ganz anders behandelt werden als die altbekannten Formulare und Tools. Die haben zwar auch ihre Unzulänglichkeiten und kryptischen Fehlermeldungen, aber die sind wir eben schon gewohnt.

Und das ist schon auch paradox. Der eigentlich heilige Gral der Benutzerfreundlichkeit, nämlich echte Interaktion in natürlicher Sprache, funktioniert zwar, aber anders als erwartet und gewohnt. Weil KI Fehler macht ohne explizite Fehlermeldungen. Weil sie Kontext braucht, um gut zu funktionieren, ihn aber nicht verlangt.

Weil echtes Verstehen eben mehr als nur der Austausch korrekt aneinandergereihter Worte ist.

Oder warum sonst kommt bei “Optimier die Mail an meinen Chef” ein eher beliebiges, weichgespültes, unpersönliches oder übertrieben höfliches Etwas raus. Das nicht faktisch falsch ist und sich doch falsch anfühlt.

Alle erfahrenen Prompter und KI-Profis schreien auf. Ja, klar, du musst die Rolle definieren. Das kann ja so nicht klappen, ohne ganz genau den Kontext zu definieren.

Und sie haben ja Recht. Aber es fühlen sich eben nicht alle sofort dazu ermutigt, all die unzähligen Hilfestellungen, Erklärungen, Prompt-Muster und Master-Prompts, Anweisungen, Hinweise, Tipps und Tricks, Videos, Schulungen zu inhalieren, damit man endlich vernünftige Ergebnisse aus dieser Büchse bekommt. Das Gegenteil ist eher der Fall.

Und nicht jeder will oder kann in diesem undurchdringlichen Dickicht an Informationen den passenden Einstieg für sich suchen und finden.

Insbesondere nicht die, die sich bereits abgehängt fühlen und resignieren oder einfach keine Zeit oder Lust haben, diese neue komische Prompt-Pseudo-Programmiersprache zu lernen.

Die Menschen, die nicht wie eine Maschine denken wollen, um eine Maschine zu benutzen.

Und genau diese Brücke kann KI schlagen. Könnte. Sollte können müssen.

Sind die Lösungsangebote nicht niederschwellig genug? All die Leitfäden und Anweisungen muss man doch in die Köpfe bekommen. So schwierig ist es doch nicht! Jetzt stellt euch doch nicht so an.

Ja, so einfach umsetzbar und doch nicht umgesetzt. Vielleicht bin ich zu ungeduldig. Veränderung braucht halt Zeit.

Zur Abkürzung habe ich aus dem Silbertablett mal eine Silberkugel gegossen, die alles löst. Na ja, zumindest habe ich einen weiteren Vorschlag, eine Variation. Einen noch einfacheren Ansatz. Ganz konkret. Erarbeitet, optimiert und verprobt. Bei dem man keinen Knoten im Kopf bekommt und seine Anweisung nicht komisch umformulieren muss, damit es für die KI passt. Solange man sich auf das Ich-probiere-das-jetzt-mal-so-aus-Spiel einlässt, ist es kinderleicht.

Vorschau auf den kleinen Erklärbär im nächsten Post. Es gibt ihn wirklich schon.

Werde ich damit die Lücke schließen und alle zum guten Prompten bringen? Wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht erreiche ich ein paar, für die genau dieser Einstieg der passende ist, und geb ein paar anderen Steighilfe für die nächste Stufe auf ihrem Weg.

Denn eines ist glasklar.

Jeder wird sich mit KI auseinandersetzen müssen. Privat, beruflich, gesellschaftlich. Dann sollte sich auch jeder ein Bild machen. Ein echtes Bild mit den eigenen Händen. Kein KI-generiertes.

Und mein Versprechen hier und heute: Ich mach jeden, der den nächsten Post liest, zum Prompt-Ingenieur. Kein Witz. Mit Urkunde und allem drum und dran. Qualitätsprompter in max. 10 Minuten und ohne dabei etwas zwanghaft lernen zu müssen. Stumpf drei Schritte abarbeiten, keine Regeln lernen, keine Vorkenntnisse außer Kopieren-Können.

Wenn das kein guter Zeitpunkt zum Abonnieren ist, dann weiß ich auch nicht.

Ach, was soll das Auf-die-Folter-Gespanne. Der nächste Post ist fast schon fertig. Die Urkunden sind frisch aus der Presse. Fertig, alles ist da. Los geht’s. Weiterlesen … Gleich morgen 😜.

AI is catapulting the unfathomable sci-fi artifacts of my childhood into touchable reality: Babel-fish-style earbuds, autonomous robots and all-knowing talking computer oracles are already everyday standard. And still, mass adoption of AI is lagging behind.

Sure, everyone has heard about AI, and nobody can avoid it anyway. But even when these powerful AI tools are served up for free on a silver platter, even with advertising and encouragement to match, actual usage is rather disappointingly low compared to the potential.

There’s still far too large a slice of fellow humans and colleagues who do nothing with AI, or wouldn’t know where to start.

The reasons are manifold:

  • privacy concerns
  • restricted access
  • unclear legal rules around authorship and liability
  • no discernible benefit
  • too high an initial effort
  • fear of contact
  • bad first experiences
  • wrong expectations
  • too many mistakes
  • general skepticism
  • structural rejection

All of these reasons are valid in the sense of understandable, but also refutable, or at least debatable. Above all, though, they shouldn’t be the thing that makes you stop — or never even start — engaging seriously with AI. And that it’s worth it, I know, and so does anyone who’s spent a little more time with AI. Whether fundamentally skeptical or positive, everyone should experience direct contact with an AI for real and unfiltered, not just consume it secondhand.

And the easiest way into communicating with AI is the prompt … that is, the words you choose to chat with the AI.

Because surely AI can talk and understand like a human, right?!

In principle, yes — but not quite, and AI’s first big promise is quickly disenchanted. AI understands more like an alien who has learned our language perfectly but doesn’t share our perception and doesn’t live inside our social fabric. An extraterrestrial who doesn’t know what important and funny really mean and can’t read between the lines. And who, on top of that, comes with not exactly few genetic defects that make it hallucinate, lie, and forget. Even though AI is a product of IT, it behaves completely differently and has to be treated completely differently than the familiar forms and tools. Those have their shortcomings and cryptic error messages too, but those we’re already used to.

And that really is paradoxical. The supposed holy grail of usability — genuine interaction in natural language — does work, but differently than expected and from what we’re used to. Because AI makes mistakes without explicit error messages. Because it needs context to work well, but doesn’t ask for it.

Because real understanding is, after all, more than just the exchange of correctly strung-together words.

Or why else would “Optimize the email to my boss” produce some rather arbitrary, sanitized, impersonal, or over-the-top polite thing. Something that isn’t factually wrong and yet feels wrong.

All the experienced prompters and AI pros cry out. Yes, of course, you have to define the role. That can’t possibly work without defining the context exactly.

And they’re right. But not everyone immediately feels encouraged to inhale all the countless aids, explanations, prompt patterns and master prompts, instructions, hints, tips and tricks, videos, trainings, just to finally get sensible results out of this box. The opposite is more like it.

And not everyone wants to, or can, search out and find their own way in through this impenetrable thicket of information.

Especially not those who already feel left behind and resign themselves, or simply have no time or desire to learn this weird new prompt-pseudo-programming-language.

The people who don’t want to think like a machine just to use a machine.

And that’s exactly the bridge AI can build. Could. Should be able to have to.

Aren’t the solutions on offer low-threshold enough? All those guides and instructions just have to get into people’s heads. It’s not that hard, is it! Stop making such a fuss.

Yes, so easy to put into practice and yet not put into practice. Maybe I’m too impatient. Change just takes time.

To cut to the chase, I went ahead and cast the silver platter into a silver bullet that solves everything. Well, at least I have one more suggestion, a variation. An even simpler approach. Very concrete. Worked out, optimized, and battle-tested. One that doesn’t tie your brain in knots and doesn’t make you reword your instruction strangely so it fits the AI. As long as you go along with the let-me-just-try-it-like-this game, it’s child’s play.

A preview of the little Erklärbär in the next post. It really does already exist.

Will this close the gap and get everyone to prompt well? Probably not. But maybe I’ll reach a few for whom this exact entry point is the right one, and give a few others a leg up to the next stage on their way.

Because one thing is crystal clear.

Everyone will have to grapple with AI. Privately, professionally, as a society. So everyone should form their own picture too. A real picture, made with your own hands. Not an AI-generated one.

And my promise here and now: I’ll make everyone who reads the next post into a prompt engineer. No joke. With a certificate and the whole nine yards. Quality prompter in 10 minutes max, and without having to compulsively learn anything. Just plow through three steps, learn no rules, no prior knowledge required except being-able-to-copy.

If that’s not a good moment to subscribe, then I don’t know what is.

Oh, enough of this keeping-you-on-tenterhooks. The next post is almost done. The certificates are fresh off the press. Done, everything’s here. Here we go. Read on … first thing tomorrow 😜.

DI katapultuoja nesuvokiamus mano vaikystės mokslinės fantastikos artefaktus į apčiuopiamą tikrovę: babelžuvies tipo ausinukai, autonominiai robotai ir visažiniai kalbantys kompiuterių orakulai jau kasdienis standartas. Ir vis tiek masinis DI perėmimas šlubuoja iš paskos.

Aišku, apie DI girdėjo kiekvienas, o ir išvengti jos vis tiek niekas negali. Bet net kai šie galingi DI įrankiai patiekiami nemokamai ir ant sidabrinės lėkštės, net su reklama ir paskatinimu, naudojimas vis dėlto gana nuviliančiai menkas, palyginti su potencialu.

Vis dar yra per didelė bendrapiliečių ir kolegų dalis, kuri su DI nieko nedaro arba nežino, ką su ja pradėti.

Priežasčių daugybė:

  • duomenų apsaugos nuogąstavimai
  • ribota prieiga
  • neaiškus teisinis autorystės ir atsakomybės reguliavimas
  • neįžvelgiama nauda
  • per didelės pradinės pastangos
  • kontakto baimė
  • prastos pirmosios patirtys
  • klaidingi lūkesčiai
  • per daug klaidų
  • bendras skepticizmas
  • struktūrinis atmetimas

Visos šios priežastys yra pagrįstos ta prasme, kad suprantamos, bet kartu paneigiamos arba bent ginčytinos. Tačiau visų pirma jos neturėtų lemti, kad žmogus liautųsi arba apskritai net nepradėtų rimtai gilintis į DI. O kad tai verta, žinau ir aš, ir kiekvienas, kuris truputį intensyviau pasidomėjo DI. Nesvarbu, ar iš esmės skeptiškas, ar teigiamas, tiesioginį kontaktą su DI kiekvienas turėtų patirti tikrą ir neiškreiptą, o ne tik netiesiogiai vartoti.

O paprasčiausias įėjimas į bendravimą su DI yra užklausa … Tai yra žodžiai, kuriuos pasirenki, kad pokalbiautum su DI.

Juk DI moka kalbėti ir suprasti kaip žmogus, ar ne?!

Iš principo taip, bet vis dėlto ne visai, ir pirmasis didysis DI pažadas greitai išsklaidomas. DI supranta veikiau kaip ateivis, kuris nepriekaištingai išmoko mūsų kalbą, bet neturi mūsų suvokimo ir negyvena mūsų socialinėje struktūroje. Nežemietis, kuris nežino, ką iš tikrųjų reiškia svarbu ir juokinga, ir nemoka skaityti tarp eilučių. Ir kuris dar atkeliauja su ne taip jau mažai genetinių defektų, verčiančių jį haliucinuoti, meluoti ir pamiršti. Nors DI yra IT produktas, ji elgiasi visiškai kitaip ir turi būti traktuojama visiškai kitaip nei seniai pažįstamos anketos ir įrankiai. Jie irgi turi savo trūkumų ir kriptiškų klaidos pranešimų, bet prie jų mes jau pripratę.

Ir tai tikrai paradoksalu. Tikrasis vartotojų patogumo šventasis gralis – būtent tikra sąveika natūralia kalba – iš tiesų veikia, tik kitaip nei tikėtasi ir įprasta. Nes DI daro klaidas be aiškių klaidos pranešimų. Nes jai reikia konteksto, kad gerai veiktų, bet jo nereikalauja.

Nes tikras supratimas juk yra daugiau nei vien teisingai į eilę surikiuotų žodžių apsikeitimas.

Antraip kodėl gi į „Optimizuok laišką mano viršininkui“ išeina kažkoks gana atsitiktinis, nuglaistytas, beasmenis ar perdėtai mandagus daiktas. Kuris nėra faktiškai klaidingas, ir vis tiek atrodo klaidingas.

Visi patyrę užklausų rašytojai ir DI profesionalai sušunka. Taip, žinoma, tau reikia apibrėžti rolę. Juk tai negali pavykti be tikslaus konteksto apibrėžimo.

Ir jie teisūs. Bet ne visi iškart jaučiasi paskatinti įkvėpti tų nesuskaičiuojamų pagalbinių priemonių, paaiškinimų, užklausų šablonų ir meistriškų užklausų, instrukcijų, nuorodų, patarimų ir gudrybių, vaizdo įrašų, mokymų, kad pagaliau iš tos dėžės gautų protingus rezultatus. Veikiau atvirkščiai.

Ir ne kiekvienas nori ar gali šiame neperregimame informacijos tankmyne ieškoti ir rasti sau tinkamo įėjimo.

Ypač ne tie, kurie jau jaučiasi atsilikę ir nuleidžia rankas arba tiesiog neturi laiko ar noro mokytis tos keistos naujos užklausų pseudoprogramavimo kalbos.

Žmonės, kurie nenori mąstyti kaip mašina, kad galėtų naudotis mašina.

Ir būtent šitą tiltą DI gali nutiesti. Galėtų. Turėtų galėti privalėti.

Argi siūlomi sprendimai nepakankamai žemos kartelės? Visus tuos vadovus ir instrukcijas juk reikia susukti į galvas. Ne taip jau sunku! Negi dabar taip lepsitės.

Taip, taip lengvai įgyvendinama ir vis tiek neįgyvendinta. Gal aš per nekantrus. Pokyčiams tiesiog reikia laiko.

Sutrumpinimui iš sidabrinės lėkštės kažkada nuliejau sidabrinę kulką, kuri viską išsprendžia. Na, bent jau turiu dar vieną pasiūlymą, variaciją. Dar paprastesnį požiūrį. Visai konkretų. Išdirbtą, optimizuotą ir išbandytą. Su kuriuo nesusiraitai galvoje ir neturi savo instrukcijos keistai performuluoti, kad DI tiktų. Kol leiti į „dabar šiaip imsiu ir taip pabandysiu“ žaidimą, tai vaikų darželis.

Mažojo Erklärbär anonsas kitame poste. Jis tikrai jau egzistuoja.

Ar tuo užpildysiu spragą ir visus pristatysiu prie gero užklausų rašymo? Tikriausiai ne. Bet gal pasieksiu keletą, kuriems būtent šis įėjimas yra tas tinkamas, ir paduosiu keletui kitų užkėlimo kojos kitam laipteliui jų kelyje.

Nes vienas dalykas krištolo skaidrumo.

Kiekvienam teks gilintis į DI. Asmeniškai, profesiškai, visuomeniškai. Tada kiekvienam dera ir susidaryti vaizdą. Tikrą vaizdą savo paties rankomis. Ne DI sugeneruotą.

Ir mano pažadas čia ir dabar: kiekvieną, kuris perskaitys kitą postą, padarysiu užklausų inžinieriumi. Ne juokas. Su pažymėjimu ir visa kita. Kokybės užklausų rašytojas per maks. 10 minučių ir nieko priverstinai nesimokant. Bukai atlikti tris žingsnius, jokių taisyklių mokytis, jokių išankstinių žinių, išskyrus mokėjimą kopijuoti.

Jei čia ne geras momentas užsiprenumeruoti, tai jau nežinau.

Ai, kam tas kankinimas laukimu. Kitas postas beveik baigtas. Pažymėjimai švieži iš spaustuvės. Baigta, viskas paruošta. Pirmyn. Skaitom toliau … Jau rytoj 😜.

L’IA catapulta gli inafferrabili artefatti sci-fi della mia infanzia nella realtà tangibile: auricolari tipo pesce di Babele, robot autonomi e onniscienti oracoli-computer parlanti sono già standard quotidiano. E ciononostante l’adozione di massa dell’IA arranca dietro.

Certo, dell’IA ne ha sentito parlare chiunque, ed evitarla tanto non può comunque nessuno. Ma anche quando questi potenti tool IA ti vengono serviti gratis su un piatto d’argento, persino con tanto di pubblicità e incoraggiamento, l’utilizzo effettivo è piuttosto deludentemente basso rispetto al potenziale.

C’è ancora una fetta troppo grande di simili e colleghi che con l’IA non ci fa niente o non sa cosa farci.

I motivi sono molteplici:

  • preoccupazioni sulla privacy
  • accesso limitato
  • regole legali poco chiare su paternità dell’opera e responsabilità
  • nessun beneficio riconoscibile
  • sforzo iniziale troppo alto
  • timore di contatto
  • prime esperienze negative
  • aspettative sbagliate
  • troppi errori
  • scetticismo generale
  • rifiuto strutturale

Tutti questi motivi sono validi nel senso di comprensibili, ma anche confutabili o quantomeno discutibili. Soprattutto, però, non dovrebbero far sì che uno smetta o non cominci nemmeno a occuparsi seriamente di IA. E che ne valga la pena lo so io e lo sa chiunque si sia occupato un po’ più a fondo di IA. Che si sia scettici di fondo o positivi, il contatto diretto con un’IA ognuno dovrebbe sperimentarlo in modo vero e autentico, e non consumarlo solo indirettamente.

E la via d’accesso più semplice alla comunicazione con l’IA è il prompt … Cioè le parole che si scelgono per chattare con l’IA.

Perché l’IA sa pur parlare e capire come un essere umano, no?!

In linea di principio sì, ma non proprio del tutto, e la prima grande promessa dell’IA viene presto disincantata. L’IA capisce piuttosto come un alieno che ha sì imparato perfettamente la nostra lingua, ma non ha la nostra percezione e non vive nel nostro tessuto sociale. Un extraterrestre che non sa cosa significhino davvero importante e divertente e non sa leggere tra le righe. E che per giunta si presenta con non pochi difetti genetici che lo fanno allucinare, mentire e dimenticare. Benché l’IA sia un prodotto dell’IT, si comporta in modo completamente diverso e va trattata in modo completamente diverso dai ben noti moduli e tool. Anche quelli hanno le loro carenze e i loro criptici messaggi d’errore, ma a quelli ormai ci siamo abituati.

E questo è anche un po’ paradossale. Il vero e proprio sacro Graal dell’usabilità, cioè l’interazione autentica in linguaggio naturale, funziona sì, ma in modo diverso dall’atteso e dall’abituale. Perché l’IA fa errori senza messaggi d’errore espliciti. Perché ha bisogno di contesto per funzionare bene, ma non lo chiede.

Perché capire davvero è pur sempre più del semplice scambio di parole correttamente messe in fila.

O perché altrimenti, a “Ottimizza la mail al mio capo”, verrebbe fuori un qualcosa di piuttosto generico, edulcorato, impersonale o esageratamente cortese. Che non è fattualmente sbagliato eppure dà la sensazione di essere sbagliato.

Tutti i prompter esperti e i professionisti dell’IA insorgono. Sì, certo, devi definire il ruolo. Non può funzionare così, senza definire esattamente il contesto.

E hanno ragione. Ma non tutti si sentono subito incoraggiati a inalare tutti gli innumerevoli aiuti, spiegazioni, schemi di prompt e master prompt, istruzioni, indicazioni, trucchi e consigli, video, corsi, per ottenere finalmente risultati sensati da questa scatola. Semmai è il contrario.

E non tutti vogliono o riescono, in questa impenetrabile boscaglia di informazioni, a cercare e trovare la via d’accesso giusta per sé.

In particolare non quelli che si sentono già tagliati fuori e si rassegnano, o semplicemente non hanno tempo o voglia di imparare questa strana nuova pseudo-lingua-di-programmazione dei prompt.

Le persone che non vogliono pensare come una macchina per usare una macchina.

Ed è esattamente questo il ponte che l’IA può gettare. Potrebbe. Dovrebbe poter dovere.

Le soluzioni offerte non sono abbastanza a bassa soglia? Tutte quelle guide e istruzioni bisogna pur farle entrare nelle teste. Mica è così difficile! Su, non fate tante storie.

Sì, così facile da mettere in pratica eppure non messo in pratica. Forse sono troppo impaziente. Il cambiamento ha pur bisogno di tempo.

Per accorciare i tempi, dal piatto d’argento ho fuso una pallottola d’argento che risolve tutto. Beh, almeno ho un’altra proposta, una variante. Un approccio ancora più semplice. Del tutto concreto. Elaborato, ottimizzato e collaudato. In cui non ti viene il nodo al cervello e non devi riformulare in modo strano la tua istruzione perché vada bene all’IA. Finché stai al gioco dell’ora-lo-provo-così, è un gioco da ragazzi.

Anteprima del piccolo Erklärbär nel prossimo post. Esiste già davvero.

Riuscirò con questo a colmare il divario e a portare tutti a promptare bene? Probabilmente no. Ma forse ne raggiungerò qualcuno per cui proprio questa via d’ingresso è quella giusta, e darò a qualcun altro una spinta per il gradino successivo del suo percorso.

Perché una cosa è cristallina.

Tutti dovranno fare i conti con l’IA. Nel privato, nel lavoro, nella società. Allora ognuno dovrebbe anche farsi un’idea. Un’idea vera, con le proprie mani. Non generata dall’IA.

E la mia promessa qui e ora: faccio di chiunque legga il prossimo post un ingegnere del prompt. Non scherzo. Con tanto di attestato e tutti i fronzoli. Prompter di qualità in max. 10 minuti e senza dover imparare nulla in modo forzato. Sgobbare per tre passi, nessuna regola da imparare, nessuna conoscenza pregressa a parte saper-copiare.

Se questo non è un buon momento per abbonarsi, allora non so più.

Eh, ma che senso ha tenervi così sulla-corda. Il prossimo post è quasi pronto. Gli attestati sono freschi di stampa. Pronto, c’è tutto. Si parte. Continua a leggere … già domani 😜.

L’IA catapulte les insaisissables artefacts de SF de mon enfance dans une réalité palpable : les oreillettes façon poisson de Babel, les robots autonomes et les oracles informatiques parlants et omniscients sont déjà un standard du quotidien. Et pourtant, l’adoption de masse de l’IA traîne la patte.

Bien sûr, tout le monde a entendu parler de l’IA, et de toute façon personne ne peut l’éviter. Mais même quand ces puissants outils d’IA sont servis gratuitement sur un plateau d’argent, même avec de la pub et des encouragements à l’appui, l’usage réel reste plutôt décevant comparé au potentiel.

Il y a encore une part bien trop grande de nos semblables et de nos collègues qui ne font rien de l’IA, ou qui ne sauraient pas par quel bout la prendre.

Les raisons sont multiples :

  • préoccupations de protection des données
  • accès restreint
  • flou juridique autour de la paternité et de la responsabilité
  • bénéfice non perceptible
  • effort initial trop élevé
  • appréhension du contact
  • mauvaises premières expériences
  • mauvaises attentes
  • trop d’erreurs
  • scepticisme général
  • rejet structurel

Toutes ces raisons sont valides au sens de compréhensibles, mais aussi réfutables, ou du moins discutables. Surtout, elles ne devraient pas être ce qui fait qu’on arrête — ou qu’on ne commence même jamais — de s’intéresser sérieusement à l’IA. Et que ça en vaut la peine, je le sais, comme tous ceux qui s’y sont penchés un peu plus intensément. Qu’on soit foncièrement sceptique ou positif, chacun devrait faire l’expérience du contact direct avec une IA, pour de vrai et sans filtre, et pas seulement la consommer de seconde main.

Et la porte d’entrée la plus simple vers la communication avec l’IA, c’est le prompt… C’est-à-dire les mots qu’on choisit pour chatter avec l’IA.

Car l’IA sait bien parler et comprendre comme un humain, non ?!

En principe oui, mais pas tout à fait, et la première grande promesse de l’IA est vite désenchantée. L’IA comprend plutôt comme un extraterrestre qui aurait parfaitement appris notre langue, mais sans avoir notre perception ni vivre dans notre tissu social. Un Martien qui ne sait pas ce que important et drôle veulent vraiment dire et qui ne sait pas lire entre les lignes. Et qui, en prime, débarque avec pas mal de défauts génétiques qui le font halluciner, mentir et oublier. Bien que l’IA soit un produit de l’informatique, elle se comporte tout autrement et doit être traitée tout autrement que les formulaires et outils que l’on connaît depuis longtemps. Ceux-là ont certes aussi leurs insuffisances et leurs messages d’erreur cryptiques, mais ça, on y est déjà habitués.

Et c’est tout de même paradoxal. Le Graal de la convivialité — l’interaction véritable en langage naturel — fonctionne certes, mais autrement qu’attendu et qu’à l’accoutumée. Parce que l’IA fait des erreurs sans messages d’erreur explicites. Parce qu’elle a besoin de contexte pour bien fonctionner, mais qu’elle ne le réclame pas.

Parce que la véritable compréhension, c’est tout de même plus que le simple échange de mots correctement enfilés.

Sinon, pourquoi « Optimise le mail à mon chef » produirait-il un truc plutôt quelconque, aseptisé, impersonnel ou exagérément poli. Un truc qui n’est pas factuellement faux et qui pourtant sonne faux.

Tous les prompteurs aguerris et les pros de l’IA poussent des cris. Oui, évidemment, tu dois définir le rôle. Ça ne peut pas marcher comme ça, sans définir très exactement le contexte.

Et ils ont raison. Mais tout le monde ne se sent pas aussitôt encouragé à ingurgiter toutes les innombrables aides, explications, motifs de prompts et master-prompts, instructions, indications, trucs et astuces, vidéos, formations, juste pour enfin tirer des résultats sensés de cette boîte. C’est plutôt le contraire.

Et tout le monde n’a pas l’envie, ou la capacité, de chercher et de trouver sa propre porte d’entrée dans cet impénétrable fourré d’informations.

Surtout pas ceux qui se sentent déjà largués et se résignent, ou qui n’ont tout simplement ni le temps ni l’envie d’apprendre ce bizarre nouveau pseudo-langage de programmation qu’est le prompt.

Les gens qui ne veulent pas penser comme une machine juste pour utiliser une machine.

Et c’est précisément ce pont que l’IA peut jeter. Pourrait. Devrait pouvoir devoir.

Les solutions proposées ne sont-elles pas assez accessibles ? Tous ces guides et instructions, il faut bien les faire entrer dans les têtes. Ce n’est pourtant pas si difficile ! Allez, ne faites pas tant d’histoires.

Oui, si simple à mettre en pratique et pourtant pas mis en pratique. Peut-être suis-je trop impatient. Le changement, ça prend du temps, voilà.

Pour couper court, j’ai un jour coulé, à partir du plateau d’argent, une balle d’argent qui résout tout. Bon, du moins j’ai une suggestion de plus, une variante. Une approche encore plus simple. Tout à fait concrète. Élaborée, optimisée et éprouvée. Avec laquelle tu n’as pas de nœud au cerveau et tu n’as pas à reformuler bizarrement ton instruction pour que ça colle à l’IA. Tant que tu te prêtes au jeu du bon-allez-je-tente-le-coup-comme-ça, c’est un jeu d’enfant.

Aperçu du petit Erklärbär dans le prochain post. Il existe déjà pour de vrai.

Est-ce que je vais ainsi combler le fossé et amener tout le monde à bien prompter ? Sans doute pas. Mais peut-être que j’en atteindrai quelques-uns pour qui c’est exactement cette porte d’entrée qui convient, et que j’en aiderai quelques autres à se hisser à l’étape suivante de leur parcours.

Car une chose est limpide.

Tout le monde devra se confronter à l’IA. En privé, professionnellement, en société. Alors chacun devrait aussi s’en faire une idée. Une vraie image, faite de ses propres mains. Pas une image générée par IA.

Et ma promesse ici et maintenant : je fais de quiconque lit le prochain post un ingénieur en prompt. Sans blague. Avec diplôme et tout le tralala. Prompteur de qualité en 10 minutes maxi, et sans avoir à apprendre quoi que ce soit de façon contrainte. Dérouler bêtement trois étapes, n’apprendre aucune règle, aucune connaissance préalable requise hormis savoir-copier.

Si ce n’est pas le bon moment pour s’abonner, alors je ne sais pas ce qu’il te faut.

Bah, à quoi bon ce suspense-pour-te-faire-mariner. Le prochain post est presque fini. Les diplômes sortent tout frais de la presse. Fini, tout est là. C’est parti. Continue de lire… dès demain 😜.

La IA catapulta los inconcebibles artefactos de ciencia ficción de mi infancia a la realidad palpable: auriculares estilo pez de Babel, robots autónomos y oráculos informáticos parlantes y omniscientes ya son estándar de cada día. Y aun así, la adopción masiva de la IA va rezagada.

Claro que todo el mundo se ha enterado de la IA, y evitarla tampoco puede nadie de todos modos. Pero incluso cuando estas potentes herramientas de IA se sirven gratis en bandeja de plata, incluso con publicidad y ánimos que las acompañen, el uso real es más bien decepcionantemente bajo en comparación con el potencial.

Sigue habiendo una porción demasiado grande de congéneres y colegas que no hacen nada con la IA, o que no sabrían por dónde empezar.

Las razones son múltiples:

  • preocupaciones de protección de datos
  • acceso restringido
  • regulación legal poco clara sobre autoría y responsabilidad
  • beneficio no reconocible
  • demasiado esfuerzo inicial
  • reparos al primer contacto
  • malas primeras experiencias
  • expectativas equivocadas
  • demasiados errores
  • escepticismo general
  • rechazo estructural

Todas estas razones son válidas en el sentido de comprensibles, pero también rebatibles, o al menos discutibles. Sobre todo, no deberían ser lo que te haga parar — o ni siquiera empezar — a ocuparte en serio de la IA. Y que merece la pena lo sé yo, y lo sabe cualquiera que se haya dedicado a la IA con un poco más de intensidad. Sea de base escéptico o positivo, el contacto directo con una IA todo el mundo debería experimentarlo de verdad y sin filtros, y no solo consumirlo de forma indirecta.

Y la vía más sencilla para entrar en la comunicación con la IA es el prompt … O sea, las palabras que eliges para chatear con la IA.

Porque la IA sabe hablar y entender como una persona, ¿no?!

En principio sí, pero no del todo, y la primera gran promesa de la IA se desencanta enseguida. La IA entiende más bien como un alienígena que ha aprendido nuestro idioma a la perfección pero no tiene nuestra percepción y no vive dentro de nuestro entramado social. Un extraterrestre que no sabe qué significan de verdad importante y divertido y que no sabe leer entre líneas. Y que, encima, viene con no precisamente pocos defectos genéticos que lo hacen alucinar, mentir y olvidar. Aunque la IA es un producto de la informática, se comporta de forma completamente distinta y hay que tratarla de forma completamente distinta a los conocidos formularios y herramientas de siempre. Estos también tienen sus deficiencias y sus crípticos mensajes de error, pero a esos ya estamos acostumbrados.

Y eso sí que es paradójico. El que en realidad sería el santo grial de la usabilidad, a saber, la interacción genuina en lenguaje natural, funciona, sí, pero distinto de lo esperado y lo habitual. Porque la IA comete errores sin mensajes de error explícitos. Porque necesita contexto para funcionar bien, pero no lo pide.

Porque entender de verdad es, al fin y al cabo, más que el mero intercambio de palabras correctamente encadenadas.

O por qué si no, ante un “Optimiza el correo a mi jefe”, sale una cosa más bien arbitraria, descafeinada, impersonal o exageradamente cortés. Que no es objetivamente errónea y aun así se siente errónea.

Todos los prompters expertos y profesionales de la IA dan un grito al cielo. Sí, claro, tienes que definir el rol. Así no puede funcionar, sin definir exactísimamente el contexto.

Y tienen razón. Pero no todo el mundo se siente al instante animado a inhalar todas las incontables guías de ayuda, explicaciones, patrones de prompts y prompts maestros, instrucciones, indicaciones, trucos y consejos, vídeos, cursos, para por fin sacar resultados decentes de esta caja. Más bien lo contrario.

Y no todo el mundo quiere, o puede, buscar y encontrar su propia vía de entrada en esta impenetrable maraña de información.

Sobre todo no los que ya se sienten descolgados y se resignan, o simplemente no tienen tiempo ni ganas de aprender este nuevo y raro pseudolenguaje de programación que es el prompt.

Las personas que no quieren pensar como una máquina para usar una máquina.

Y justo ese puente es el que la IA puede tender. Podría. Debería poder tener que.

¿No son las soluciones que se ofrecen lo bastante accesibles? Pero si todas esas guías e instrucciones solo hay que metérselas en la cabeza. ¡Tampoco es tan difícil! No os pongáis así.

Sí, tan fácil de llevar a la práctica y aun así no llevado a la práctica. Quizá soy demasiado impaciente. El cambio necesita su tiempo.

Para atajar, de la bandeja de plata fundí en su momento una bala de plata que lo resuelve todo. Bueno, al menos tengo una propuesta más, una variación. Un enfoque aún más sencillo. Muy concreto. Elaborado, optimizado y puesto a prueba. Con el que no se te hace un nudo en la cabeza ni tienes que reformular tu instrucción de forma rara para que le encaje a la IA. Mientras te dejes llevar por el juego del venga-lo-pruebo-así-a-ver, es un juego de niños.

Adelanto del pequeño Erklärbär en el próximo post. De verdad que ya existe.

¿Cerraré con ello la brecha y conseguiré que todos prompteen bien? Probablemente no. Pero quizá llegue a unos pocos para los que justo esta puerta de entrada sea la adecuada, y le dé a algún otro un empujón hacia el siguiente peldaño de su camino.

Porque una cosa está clarísima.

Todo el mundo tendrá que vérselas con la IA. En lo privado, lo profesional, lo social. Entonces, que todo el mundo se haga también una idea. Una idea de verdad, con las propias manos. Ninguna generada por IA.

Y mi promesa aquí y ahora: convierto en ingeniero de prompts a cualquiera que lea el próximo post. Sin broma. Con diploma y todo el aparato. Prompter de calidad en 10 minutos como mucho, y sin tener que aprender nada de forma obsesiva. Limitarse a despachar tres pasos, no aprender reglas, ningún conocimiento previo salvo saber-copiar.

Si este no es un buen momento para suscribirse, entonces ya no sé.

Bah, a qué viene tanto tenerte-en-ascuas. El próximo post está casi listo. Los diplomas están recién salidos de imprenta. Listo, está todo. Allá vamos. Sigue leyendo … mañana mismo 😜.