Nachrichten offline verschlüsseln und unauffällig verschicken —
als Text, Emoji, Bild oder Sprachnachricht.
1
Geheimes Passwort
Dasselbe Passwort wird zum Entschlüsseln gebraucht — nichts davon
wird gespeichert. Länge schlägt Komplexität: ein langer, merkbarer Satz ist
stärker als ein kurzes Passwort mit Sonderzeichen. Knackzeit: geschätzt für
einen Angreifer mit ~10.000 High-End-Grafikkarten (≈ 200 Mio. Versuche/s gegen die
PBKDF2-Härtung mit 600.000 Runden), im Schnitt über den halben Schlüsselraum — gilt
fürs Durchprobieren, nicht für erratene oder geleakte Passwörter. Was
10.000 GPUs bedeuten (bewusst untere Abschätzung): Anschaffung ≥ 15 Mio. €
allein für die Karten; Betrieb ~4,5 Megawatt — der Strombedarf einer Kleinstadt,
bei Industriestrom (~10 ct/kWh) ab ~450 € Strom pro Stunde. Ein 60-Bit-Passwort
(≈ 90 Jahre Rechnen) kostet damit allein an Strom über 300 Mio. €; Server,
Kühlung und Hallen kommen noch obendrauf.
2
Was du verschlüsselst
keine Datei
0:00
3
Träger — wie es aussieht
Dieselbe Nachricht, unterschiedlich getarnt.
Unsichtbar fällt am wenigsten auf;
sichtbar übersteht mehr Kanäle. Der
Kanal-Test
misst, was deiner durchlässt.
Standard-Logo
0:00
keine Datei
Weniger Probleme durch Neukomprimierung — Messenger reichen
ZIP-Anhänge unverändert weiter, Fotos und Sprachnachrichten dagegen nicht.
4
Verschlüsseltes Ergebnis
1
Geheimes Passwort
2
Verschlüsselte Nachricht einfügen
Egal welcher Träger — hushlock erkennt ihn am Inhalt.
— oder —
keine Datei
3
Entschlüsseltes Ergebnis
Kanal-Test — was lässt WhatsApp & Co. wirklich durch?
Ob ein Dienst unsichtbare Zeichen erhält oder wegräumt, ist von Dienst
zu Dienst verschieden. Statt zu raten: die Probe unten kopieren, sich selbst darüber
schicken und das Zurückgekommene einfügen. Kein Passwort nötig — es geht nur um den
Transportweg. Die Probe ist immer dieselbe, du kannst sie also auf einem Gerät
kopieren und auf einem anderen auswerten.
Alles läuft lokal, nichts geht ins Netz.
Passwort vergessen → Nachricht unwiederbringlich weg.